Herzlich willkommen!
Viel Spaß auf unseren Internetseiten wünschen Elke und Dietmar!

 

 

Eine Fahrt mit dem Heißluftballon!                                                             Ganz toll!

Sollte jeder ruhig Mal probieren. Ziel war eine Fahrt über Leipzig.
Es hat auch alles super geklappt, nur der Windgott war gegen unseren Besuch der Innenstadt.
Wir sind am Völkerschlachtdenkmal ins Tagebaugebiet, zur A38 und
den Vergnügungspark Belantis abgedrängt worden.



Jeder Mitfahrer darf und muss helfen - hier beim Befüllen mit Luft und Heizluft.


Vor dem Start - schnell noch ein Foto für die Erben und dann geht die Post ab!


Und schon sind wir auf 30 Metern Höhe:



Bilder der Fahrt über Leipzig / Völkerschlachtdenkmal und Umgebung:





Man kann bis in die Höhe Passanten und Kinder rufen hören und
Gesprächeam Gartengrill belauschen.


Das Federvieh auf dem Bauerhof flüchten vor dem Ballon.


Über der Autobahn A38 und den ausgekohlten Tagebaurestlöcher.
Unfassbare Ruhe und Windstille im Ballon!

Landung und Ballontaufe:



Danke sagen wir hier dem Team um Oliver Kumpert von Windtour.de
Sehr empfehlenswert und sehr individuell planbar, auch per Internet, e-mail oder Telefon!

 

Im Herbst waren wir zu einem kurzen Wochenaufenthalt in Heviz.
Das Wasser im See war angenehm warm und wir hatten freundlich schöne Herbstage.
Hier einige Bilder der Reise:



Auf der Frahrt durch das Erzgebirge kommen wieder Zweifel.
Sind wir in diesem Jahr zu spät dran, wird es schon Winter?



Heviz erwartet uns jedoch mit dem herrlichsten Temperaturen
und beim Blick über das Tal zur Gartenstadt wird mir das Herz warm.



Vom Weinberg aus hat man den schönsten Blick auf Heviz und die Gartenstadt.



In der Ferne sieht man den Holzaussichtsturm der Gartenstadt.
Am Wegesrand ein Feigenbaum mit reifen Früchten!

Immer wieder einen zweiten Blick wert ist die Bergkirche von Heviz.
Ein Spaziergang lohnt sich besonders vor dem Essen    :-)   !



Bei jedem Wetter ist der Balaton schön und eine Schifffahrt auf der "Sissi"
oder einem anderen Fahrgastschiff können wir empfehlen.




Zum Abschluss hier ein Foto von unserer Überfahrt zur Halbinsel Tihany

Jetzt freuen wir uns schon auf den Sommer!


Brunnen im Kurpark von Harkaný (Ungarn)

Bald sind wir wieder in Ungarn!

Umgebungskarte von MescheideHier in Gräfenhainichen sind wir zu Hause! 
Im Süden des Landkreises Wittenberg am
Rande der
Dübener Heide.

 

Die Dübener Heide lädt ein zu Wanderungen, Pilz- und Beerensuche
sowie herrlichstem Landschaftsgenuss. Tollen Erlebnisse haben Sie
zum Beispiel in der Köhlerei am Eisenhammer. 

Ehemalige Tagebaulandschaften, verwandeln sich in Naherholungsgebiete. 
Abraumkippen werden zu Aussichtspunkten und liefern gleichzeitig mit 
Windgeneratoren Elektroenergie. Der ehemalige Tagebau "Golpa-Nord"
heißt in Erinnerung an das überbaggerte Dorf Gremmin
"Gremminer See". An seinem Rand steht  Ferropolis, die Stadt aus Eisen
eine großartige Kulisse für Künstler wie Peter Maffay!

 

Zu Zeiten Paul Gerhardts (1607-1676),  sah es hier in unserer Stadt noch
ganz anders aus. Ein kleines Heidestädtchen, welches er erst berühmt machte. 
Das Paul Gerhardt Denkmal und die Paul Gerhardt Kapelle sind gut zu finden.

Mehr Informationen zu Gräfenhainichen findet man auch hier:

*Gräfenhainichen:

 

Neben dem "Buchdruckmuseum" in der Bibliothek
und der Dauerausstellung zum Leben und Wirken
von Paul Gerhardt in der Paul Gerhardt Kapelle,
gibt es in unserer kleinen Heidestadt auch das
Museum "Historische Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt"
zu besichtigen. Es befindet sich unweit der alten sächsischen Postsäule.

 

Im Ortsteil Mescheide findet jedes Jahr das Osterfeuer statt.  Hier trifft man sich mit Bekannten und Freunden zum lustigen Plausch.
Das Osterfeuer ist nur Kulisse!

 

 

Bergmannsfest in Ferropolis (03.07.2005). 
Gemini, einer der Bagger in der Baggerstadt, wurde zur Begehung frei gegeben. 
Die Leute standen Schlange, als ob es wieder verboten würde. 

Wir waren natürlich dabei! 

 

 

 

 

 

 

 

  Schön gestaltet ist der Spielplatz für die 

kleinen "Baggerfahrer".

 

 

 

 

 

 

 

In einer Ausstellung zur Entwicklung des Tagebaus Golpa - Nord (jetzt Ferropolis) wurden die Skelettteile des Waldelefanten gezeigt, der dort in den 90er Jahren gefunden wurde. 

 

Wie der Abraum im Tagebau verkippt wird, zeigte dieses Modell sehr anschaulich.
Der Zug im Vordergrund kippt den Abraum in eine Rinne. 
Dort nimmt der Absetzer den Abraum mit seiner Eimerkette auf und bringt ihn über Förderbänder zur Verkippung. 
Die Raupenfahrzeuge planieren die Gegend dann. 
Wenn noch als oberste Schicht Mutterboden aufgetragen wurde, dann sieht man im Hintergrund schon, wie die Landmaschinen den "neuen Acker" bearbeiten und für die Aussaat vorbereiten.


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D. Anders, 10/2010