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Umgebungskarte von Mescheide

Hier in Gräfenhainichen sind wir zu Hause! 
Im Süden des Landkreises Wittenberg am
Rande der
Dübener Heide.

 

Die Dübener Heide lädt ein zu Wanderungen, Pilz- und Beerensuche
sowie herrlichstem Landschaftsgenuss. Tollen Erlebnisse haben Sie
zum Beispiel in der Köhlerei am Eisenhammer. 

Ehemalige Tagebaulandschaften, verwandeln sich in Naherholungsgebiete. 
Abraumkippen werden zu Aussichtspunkten und liefern gleichzeitig mit 
Windgeneratoren Elektroenergie. Der ehemalige Tagebau "Golpa-Nord"
heißt in Erinnerung an das überbaggerte Dorf Gremmin
"Gremminer See". An seinem Rand steht  Ferropolis, die Stadt aus Eisen
eine großartige Kulisse für Künstler wie Peter Maffay!

 

Zu Zeiten Paul Gerhardts (1607-1676),  sah es hier in unserer Stadt noch
ganz anders aus. Ein kleines Heidestädtchen, welches er erst berühmt machte. 
Das Paul Gerhardt Denkmal und die Paul Gerhardt Kapelle sind gut zu finden.

Mehr Informationen zu Gräfenhainichen findet man auch hier:

*Gräfenhainichen:

 

Neben dem "Buchdruckmuseum" in der Bibliothek
und der Dauerausstellung zum Leben und Wirken
von Paul Gerhardt in der Paul Gerhardt Kapelle,
gibt es in unserer kleinen Heidestadt auch das
Museum "Historische Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt"
zu besichtigen. Es befindet sich unweit der alten sächsischen Postsäule.

 

Im Ortsteil Mescheide findet jedes Jahr das Osterfeuer statt.  Hier trifft man sich mit Bekannten und Freunden zum lustigen Plausch.
Das Osterfeuer ist nur Kulisse!

 

 

Bergmannsfest in Ferropolis (03.07.2005). 
Gemini, einer der Bagger in der Baggerstadt, wurde zur Begehung frei gegeben. 
Die Leute standen Schlange, als ob es wieder verboten würde. 

Wir waren natürlich dabei! 

 

 

 

 

 

 

 

  Schön gestaltet ist der Spielplatz für die 

kleinen "Baggerfahrer".

 

 

 

 

 

 

 

In einer Ausstellung zur Entwicklung des Tagebaus Golpa - Nord (jetzt Ferropolis) wurden die Skelettteile des Waldelefanten gezeigt, der dort in den 90er Jahren gefunden wurde. 

 

Wie der Abraum im Tagebau verkippt wird, zeigte dieses Modell sehr anschaulich.
Der Zug im Vordergrund kippt den Abraum in eine Rinne. 
Dort nimmt der Absetzer den Abraum mit seiner Eimerkette auf und bringt ihn über Förderbänder zur Verkippung. 
Die Raupenfahrzeuge planieren die Gegend dann. 
Wenn noch als oberste Schicht Mutterboden aufgetragen wurde, dann sieht man im Hintergrund schon, wie die Landmaschinen den "neuen Acker" bearbeiten und für die Aussaat vorbereiten.


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D. Anders, 10/2010